www.instrumenten-scout.de: Musikinstrumentenbauer http://www.instrumenten-scout.de/ Das Portal www.Instrumenten-Scout.de bietet Inhalte rund um das Thema Musikinstrumente und Musikinstrumentenbauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. de www.instrumenten-scout.de: Musikinstrumentenbauer http://www.instrumenten-scout.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif http://www.instrumenten-scout.de/ Das Portal www.Instrumenten-Scout.de bietet Inhalte rund um das Thema Musikinstrumente und Musikinstrumentenbauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 25 Nov 2015 15:32:00 +0100 Bundesweiter Aktionstag zur Förderung des aktiven Musizierens ins Leben gerufen http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6800&cHash=dbd0009d8981d5d2c7de7fdbba930b49 Die SOMM – Society Of Music Merchants – Verband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche... Die SOMM – Society Of Music Merchants – Verband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche hat in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen (bdpm) und dem Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte (GDM) die Initiative Deutschland macht Musik – spiel mit! ins Leben gerufen. Gefördert werden soll das aktive Musizieren. Am 18. Juni 2016 findet erstmalig ein deutschlandweiter Aktionstag statt. Dieser soll den Erstkontakt zum Musikinstrument erleichtern: Musikfachhandel und Musikschulen vor Ort öffnen an diesem Samstag ihre Türen noch weiter als sonst, beraten Einsteiger und Musikinteressierte und vermitteln Schnupperkurse. Mit dem Aktionstag will die MI-Branche das Bewusstsein für das aktive Musikmachen in der Gesellschaft schärfen und dabei den Musikfachhandel und deren Beratungstätigkeiten in den Fokus rücken – das gaben die Verbände am Dienstag in Berlin bekannt. 

 

Einen ganzen Samstag lang soll musiziert werden. Ob mit Flöte, Klavier, Gitarre und Co. – ganz Deutschland ist am 18. Juni 2016 aufgerufen mitzuspielen. Mit diesem Ziel startet die Initiative Deutschland macht Musik – spiel mit!, und das ist dringend notwendig, denn gerade mal in jedem sechsten deutschen Haushalt wird ein Musikinstrument gespielt. Dazu Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM: „Musik und Musikinstrumente sind unverzichtbar für die Entwicklung unserer Gesellschaft und deren Ideale. Vor diesem Hintergrund setzt sich die SOMM aktiv für kulturelle Vielfalt ein und fördert die positiven Entwicklungen rund um das Kulturgut Musikinstrument innerhalb der Gesellschaft. Wir sehen es als Herausforderung und als unsere Pflicht, durch Förderung der Musikalischen Bildung die Zukunft unseres Landes ein Stück weit mitzugestalten und damit den Erhalt einer kulturellen Vielfalt zu sichern. Mit der Initiative wollen wir zeigen, dass Musikmachen Spaß macht, Menschen verbindet und sehr schnell zu erlernen ist.“ 

 

Die SOMM vertritt national und europaweit die kulturellen und wirtschaftlichen Interessen von rund zwei Dritteln des deutschen MI-Marktes. Dabei nimmt die Interessenvertretung die klassischen Aufgaben eines Wirtschaftsverbandes wahr: nachhaltige Absatzförderung durch aktive Gestaltung wirtschafts-politischer Rahmenbedingungen. Deshalb ist der Verband bestrebt, Musik und Musikalische Bildung weiterhin in der Gesellschaft zu verankern. „Ohne Musikalische Bildung und ohne ein musizierendes Deutschland wären unsere Anliegen und unser Schaffen endlich“, so der Verbandsgeschäftsführer Knöll. Das Förderengagement des Verbandes umfasst die Unterstützung zahlreicher Projekte und musikpädagogischer Institutionen wie SchoolJam, klasse.im.puls und den Europäischen SchulmusikPreis (ESP). 

 

Das Musizieren konkurriert mit einem immer größer werdenden elektronischen Freizeitmarkt. Zudem verdrängen fachfremde Onlinehändler nach und nach den Einzelhandel. Musikfachgeschäfte verschwinden aus den Einkaufsstraßen der Städte und schließlich aus den Köpfen der Menschen. Der Aktionstag am 18. Juni 2016 – der erstmals im Rahmen des bereits etablierten Tages der Musik (17.-19. Juni), einer Initiative des Deutschen Musikrats, stattfindet – soll das ändern. Dazu Birgit Böcher, stellv. Geschäftsführerin des GDM: „Mit dem Aktionstag Deutschland macht Musik – spiel mit! laden Musikfachhändler und private Musikschulen im gesamten Bundesgebiet in ihr Ladengeschäft ein und informieren in zahlreichen Veranstaltungen wie Workshops oder Schnupperkursen rund um das Thema Musikmachen und die Freude daran.“ Der Aktionstag soll es musikbegeisterten und interessierten Eltern, Kindern und Jugendlichen ermöglichen, bundesweit Musikinstrumente an einem Tag zu entdecken, sie auszuprobieren, sich kompetent beraten zu lassen und sie zu testen. 

 

Mit der Initiative Deutschland macht Musik – spiel mit! startet die Branche eine konzertierte Aktion, ohne auf längst überfällige Maßnahmen von Politik und Bildung zu warten. Der Aktionstag vereint darüber hinaus ein kompetentes Trio, denn er bringt Industrie, Handel und Musikschulen an einen Tisch. Mario Müller, Vorstandsvorsitzender des bdpm dazu: „An diesem Aktionstag zeigen auch erstmalig die freien und privaten Musikschulen, dass sie moderne Bildungsunternehmen im Musikbereich und somit eine wichtige Säule der Kulturbranche sind. Das Angebot der Musikschulen und Musikinstitute erstreckt sich von Kursen für Kleinkinder bis zum Musikunterricht für Erwachsene und Senioren. Es ist uns wichtig Hemmschwellen abzubauen und so vielen Menschen das aktive Musizieren näher zu bringen.“ Die drei Verbände (SOMM, GDM und bdpm) unterstützen traditionell das aktive Musizieren und setzen sich schon lange für eine zeitgemäße musikalische Fort- und Weiterbildung ein. Mit der Initiative machen sie auf den gesellschaftlichen Stellenwert des Erlernens eines Musikinstrumentes aufmerksam und möchten gleichzeitig die Lust am Musizieren in Deutschland wiedererwecken.

 

Quelle: http://www.somm.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wed, 25 Nov 2015 15:32:00 +0100
Siemens Stiftung und Music In Africa Foundation unterzeichnen Memorandum zur Stärkung des Musiksektors in Afrika http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6799&cHash=cc4f8dba348ce2d9af077c63df0bf42b Seit einem Jahr ist das Internetportal Music In Africa online und bereits die führende... Seit einem Jahr ist das Internetportal Music In Africa online und bereits die führende Informationsquelle zum Musikschaffen auf dem afrikanischen Kontinent. Mit aktuellen und qualitativ hochwertigen Inhalten will sie die öffentliche Wahrnehmung des afrikanischen Musiksektors stärken und Netzwerke aufbauen. Bis 2022 sollen Informationen zu allen 54 Ländern Afrikas abrufbar sein. Um dieses ambitionierte Ziel zu verwirklichen, verständigten sich die Music In Africa Foundation und die Siemens Stiftung in Lusaka, Sambia, über ihre künftige Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts. Am Freitag, den 20. November 2015 unterzeichneten die beiden Organisationen im Beisein des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU). 

 

Music In Africa ist eine gemeinsame Initiative der Siemens Stiftung und des Goethe-Instituts mit Partnern aus ganz Afrika. Verantwortlich für den Aufbau und die Inhalte des Portals ist die 2013 gegründete Music In Africa Foundation, eine panafrikanische Organisation mit Sitz in Johannesburg, Südafrika. Sie wird Music In Africa langfristig tragen. Dr. Nathalie von Siemens, Vorstand der Siemens Stiftung, und Edington Hatitye, Direktor der Music In Africa Foundation, bestätigten nun ihre weitere Zusammenarbeit im Rahmen der aktuellen Vier-Länder-Afrika-Reise des Außenministers Steinmeier, der das Portal als einen wichtigen Beitrag zur Kreativwirtschaft sowie zur Völkerverständigung würdigte. „Music In Africa kombiniert als eine panafrikanisch-deutsche Koproduktion diese beiden Aspekte, indem es professionelle Musiker und eine weltweite Zuhörerschaft zusammenbringt“, erklärte er in Lusaka. Dass das Portal in Afrika für Afrika entwickelt wird, begrüße er sehr. 

 

„Wir möchten der Music In Africa Foundation unser volles Vertrauen aussprechen, die Plattform nachhaltig wirksam in die Zukunft zu führen, sowie unsere Unterstützung auf diesem Weg zusichern“, betonte Dr. Nathalie von Siemens. „Musik hat nicht nur die ganz besondere Fähigkeit, uns emotional anzusprechen, sie hat auch das Potential, eine Gesellschaft auf friedliche Art und Weise zu verändern – indem sie gesellschaftliche Herausforderungen reflektiert und kreative Energie für Zusammenhalt frei werden lässt. Music In Africa baut Kompetenzen auf, vernetzt Akteure und fördert unternehmerisches Denken und schafft damit Strukturen für Musiker, die professionell arbeiten und gleichzeitig Verantwortung für ihre Gesellschaften übernehmen wollen.“ 

 

In Kombination mit dem MoU, das die Music In Africa Foundation und das Goethe-Institut im letzten Jahr unterzeichnet haben, ist dies ein entscheidender Schritt auf dem Weg der Organisation in die Eigenständigkeit, die auch in deren Satzung verankert ist. „Die Unterzeichnung kommt genau zur richtigen Zeit. Im kommenden Jahr haben wir zahlreiche neue Offline-Angebote geplant, um unsere Unterstützung für Musiker in Afrika zu erweitern“, freute sich Edington Hatitye. 

 

weiter zu www.musicinafrica.net

 

Quelle: http://www.siemens-stiftung.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wed, 25 Nov 2015 07:30:00 +0100
Staatsintendant Josef E. Köpplinger bleibt für weitere fünf Jahre in München http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6798&cHash=ff566abd5ddc4aa68464937d22c66e4b Im Anschluss an die heutige Sitzung des Bayerischen Ministerrats teilte Bayerns Kunstminister Dr.... Im Anschluss an die heutige Sitzung des Bayerischen Ministerrats teilte Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle mit: "Staatsintendant Josef E. Köpplinger vom Staatstheater am Gärtnerplatz wird seinen Dienstvertrag mit dem Freistaat Bayern um weitere fünf Jahre verlängern. Es ist für den Kunst- und Kulturstandort München ein ganz besonderes Ereignis, dass Staatsintendant Köpplinger ein klares Ja zur Weiterarbeit in München abgibt. Herr Köpplinger gehört zu den international hoch erfolgreichen Intendanten. Er hat gerade in den jüngsten Jahren, während das Theater am Gärtnerplatz saniert wurde, unter Beweis gestellt, dass er nicht nur diese Aufgabe hervorragend bewältigt, sondern auch an unterschiedlichen Spielorten Begeisterung bei neuen Zielgruppen für Theater gewinnen konnte. Es gelingt Josef E. Köpplinger seit Jahren, sich mit seiner Programmgestaltung und den von ihm als Regisseur selbst verantworteten Opern-, Musical- und Operettenproduktionen in die Herzen des Publikums zu spielen. Er meistert den Spagat einer "Volksoper", die breite Schichten zu erreichen sucht und gleichzeitig keine Abstriche beim Kunstanspruch macht. Seine Entscheidung stärkt den Kunst- und Kulturstandort München." 

 

Abschließend betonte Minister Spaenle mit Blick auf das kommende Jahr: "Ich freue mich schon darauf, dass ich gemeinsam mit Herrn Köpplinger 2016 die Rückkehr des Staatstheaters an den Gärtnerplatz gestalten kann." 

 

Seit 2012 amtiert Josef E. Köpplinger als Staatsintendant am Staatstheater am Gärtnerplatz. Seit Beginn seiner Amtszeit als Staatsintendant geht Köpplinger sehr kreativ mit der Generalsanierung des Gärtnerplatztheaters und der noch andauernden vierjährigen Schließzeit des Stammhauses am Gärtnerplatz um.

 

Quelle: http://www.km.bayern.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tue, 24 Nov 2015 07:30:00 +0100
Deutscher Kulturförderpreis 2015 verliehen http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6797&cHash=78a221495658763ee973919fb5ff1443 Zum 10. Mal vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. gemeinsam mit seinen... Zum 10. Mal vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. gemeinsam mit seinen Partnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt den Deutschen Kulturförderpreis an Unternehmen. Diese bundesweit einzigartige Auszeichnung wird seit 2006 jährlich für innovative und nachhaltige Kulturför-derkonzepte in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen vergeben. In der Jury saßen u. a. Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF, die Schauspielerin Veronica Ferres und Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder. Aus rund 90 eingereichten Bewerberprojekten kürte die Jury drei Preisträger. 

 

Die heristo ag für ihr Projekt „lichtsicht – Projektions-Biennale" (Kategorie große Unternehmen): Das Unternehmen initiiert seit 2007 die lichtsicht – Projektions-Biennale. 2015/2016 findet sie zum 5. Mal im Kurort Bad Rothenfelde bei Osnabrück mit ZKM-Vorstand Peter Weibel als künstlerischem Leiter statt. Internationale zeitgenössische Künstler, darunter Robert Wilson und William Kentridge, projizieren mittels 55 Hochleistungsprojektoren auf mächtigen Schwarzdornwänden der Gradierwerke Video- und Licht-kunst im öffentlichen Raum. Die letzte lichtsicht zählte circa 160.000 Besucher. 

Isabel Pfeiffer-Poensgen (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder) lobte das Projekt: „Die Initiative der heristo ag, Bad Rothenfelde in den Wintermonaten nächtens in einen aufregenden Kunstort zu verwandeln und die Kureinrichtungen einer zweiten Nutzung zuzuführen, ist außergewöhnlich und auszeichnungswürdig.“ 

 

Die Carl Bechstein Stiftung für ihr Projekt „Klaviere für Grundschulen" (Kategorie mittlere Unternehmen): 

Die Carl Bechstein Stiftung möchte möglichst vielen neugierigen und begabten Kindern die Möglichkeit geben, Klavier spielen zu lernen. Dafür stellt sie in ihrem Projekt „Klaviere für Grundschulen" kostenlos Klaviere zur Verfügung und erarbeitet mit den Schulen individuelle Konzepte, damit Kinder frühzeitig mit Musik in Kontakt treten kön-nen. Seit April 2013 hat die noch junge Stiftung bereits mehr als 80 Klaviere an Schulen gegeben. Bis Ende des Jahres sollen es 100 sein. 

In seiner Laudatio sagte Prof. Markus Schächter (Intendant ZDF a. D.): „Mit ihrem Projekt ermöglicht die Carl Bechstein Stiftung Kindern einen Eintritt in die Welt der Musik, der ihnen durch das gegenwärtige schulische Bildungssystem möglicherweise verwehrt bliebe.“ 

 

Die PSD Bank Hannover eG für ihr Projekt „Kestnerkids machen Kunst | PSD FreiTag" (Kategorie kleine Unternehmen): 

Die PSD Bank Hannover und die Kestnergesellschaft sind durch eine langjährige Kooperation verbunden. Seit 2010 ist die Bank Schirmherrin des Vermittlungsprogramms „Kestnerkids machen Kunst", bei dem Kinder spielerisch an zeitgenössische Kunst herangeführt werden. Seit Anfang 2015 finanziert die Bank zudem den „PSD FreiTag" und ermöglicht damit allen Interessierten an jedem Freitag freien Eintritt. 

Laudatorin Veronica Ferres (Schauspielerin) äußerte sich zum Engagement wie folgt: „Kinder bereichern unser Leben auf vielerlei Ebenen. Ihnen etwas zurückzugeben, wie es dieses Projekt macht, verdient es honoriert und geehrt zu werden.“ 

 

Der Jury gehörten in diesem Jahr an: 

Dr. Thomas Bellut (Intendant ZDF) 

Prof. Dr. Clemens Börsig (Vorstandsvorsitzender Kulturkreis der deutschen Wirtschaft)

Veronica Ferres (Schauspielerin) 

Kurt Kister (Chefredakteur Süddeutsche Zeitung) 

Andreas Mölich-Zebhauser (Intendant und Geschäftsführer Festspielhaus Baden-Baden) 

Dr. Franziska Nentwig (Geschäftsführerin Kulturkreis der deutschen Wirtschaft) 

Isabel Pfeiffer-Poensgen (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder) 

Wilfried Schulz (Intendant Staatsschauspiel Dresden) 

Gabor Steingart (Herausgeber und CEO Handelsblatt) 

Dr. Willi Steul (Intendant Deutschlandradio) 

Dr. Tobias Wollermann (Geschäftsführer The Young ClassX e.V. und Vorstands-vorsitzender des Arbeitskreis Kultursponsoring (AKS) im Kulturkreis) 

 

Die Preisverleihung fand in diesem Jahr beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. in Berlin statt. Ca. 300 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien folgten der Moderation von Barbara Hahlweg (ZDF-Moderatorin) sowie den musikalischen Beiträgen ehemaliger Preisträgerinnen und Preisträger des Kulturkreises und des von der Sparkassen-Finanzgruppe geförderten Wettbewerbs „Jugend musiziert“.

 

Quelle: http://www.kulturkreis.eu/kulturfoerderpreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mon, 23 Nov 2015 07:30:00 +0100
Abschlusspublikation des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ erschienen http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6796&cHash=70a850e4692c11564d4b178d32685b50 „Die Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen... „Die Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden“: Mit dieser Mission starteten zum Schuljahr 2011/2012 in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen 46 Kulturagenten ihre Arbeit. Gemeinsam mit 138 Schulen und über 620 verschiedenen Kulturpartnern haben sie neue Vermittlungsformate der kulturellen Bildung initiiert, Kulturfahrpläne umgesetzt und Kooperationen aufgebaut, um die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur im Schulalltag strukturell zu verankern. 

 

Nun ist die Abschlusspublikation Mission Kulturagenten des Modellprogramms erschienen. Zu Wort kommen darin sowohl Kulturagenten und Lehrer als auch Künstler und Vertreter von Kulturinstitutionen, die von ihren Erfahrungen und Herausforderungen bei der Verankerung von kultureller Bildung in Schule und Kulturinstitutionen berichten. Darüber hinaus erzählen Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, und Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, von der Genese, den Zielen und der Umsetzung des Kulturagentenprogramms. Prof. Dr. Birgit Mandel von der Universität Hildesheim analysiert den Mehrwehrt von Kulturagenten für Kulturinstitutionen, Dr. Julien Chapuis, Leiter der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst in Berlin, beschreibt am Beispiel des Bode-Museums den Bildungsauftrag von Kulturinstitutionen, und Prof. Dr. Max Fuchs skizziert die Rolle von Kulturagenten und Kulturbeauftragten für die kulturelle Schulentwicklung. Zudem schreiben Schüler der beteiligten Schulen von ihrem kulturellen Alltag an der Schule. 

 

Die Publikation gibt damit sowohl einen Überblick über die im Modellprogramm entwickelten Projekte und Vermittlungsformate als auch über Prozesse und Diskurse, die im Rahmen des Kulturagentenprogramms an der Schnittstelle zwischen Schule und Kulturinstitution initiiert und geführt wurden. Ein Fazit: Soll die Vermittlung und Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur eine zentrale Rolle in Schulen und Kulturinstitutionen spielen, dann braucht es sowohl strukturelle Instrumente wie Kulturfahrpläne, Steuergruppen und Lehrerfortbildungen als auch gemeinsame Reflexionsräume von Schülern, Schulleitungen, Lehrern, Eltern und Kunst- und Kulturschaffenden. Mit dem Kulturagenten, der diese Prozesse initiiert, steuert und moderiert, wurde im Rahmen des Modellprogramms ein neues Berufsprofil entwickelt.

 

Die vier Module der Printpublikation stehen als PDF-Download zur Verfügung: 

Modul 1: Profil Kulturagent – Erfahrungen und Einblicke 

Modul 2: Mission Veränderung – Kultur und Bildung im Dialog 

Modul 3: Reflexion – Zwischen Theorie und Praxis 

Modul 4: Auftrag Vision – Kulturfahrpläne von kreativen Schulen 

 

Erfahrungs- und Praxiswissen aus dem Kulturagentenprogramm wird so den Programmakteuren und Praktikern im Feld der kulturellen Bildung zur Verfügung gestellt. Weitere Texte finden Sie in der Onlinepublikation Mission Kulturagenten. 

 

Auf vier erfolgreiche Jahre Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen 2011-2015“ folgt nun ab dem Schuljahr 2015/16 eine vierjährigen Überleitungsphase, in der die gesammelten Erfahrungen, das Wissen und die Ressourcen aus dem Modellprogramm in die Landesstrukturen überführt werden.

 

Quelle: http://www.kulturagenten-programm.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fri, 20 Nov 2015 07:30:00 +0100
Bundeswettbewerb „musik gewinnt! Musikalisches Leben an Schulen“ ehrt Preisträger http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6795&cHash=28fb246db7c7620cbc2e2a78369deae7 Bei einer feierlichen Preisverleihung im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks in Köln sind am 13.... Bei einer feierlichen Preisverleihung im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks in Köln sind am 13. November 2015 insgesamt 15 deutsche Schulen mit Preisen für ihre herausragenden musikalischen Schulkonzepte geehrt worden. 

 

„Fördern und fordern“ - so erläuterte Prof. Dr. Ortwin Nimczik (Präsident des BMU) den zahlreichen Gästen des Abends das vorrangige Bestreben des Wettbewerbs. Der Verband veranstaltet den Wettbewerb „musik gewinnt! Musikalisches Leben an Schulen“ bereits seit dem Jahr 2004 gemeinsam mit dem Kulturradio WDR 3, der Stiftung Hören, der Strecker-Stiftung und dem Deutschen Musikrat. Musikalisch besonders aktive Schulen sollen mit dem Preis in ihrem Tun gefördert, gleichzeitig aber auch immer wieder gefordert werden, ihren Weg weiter zu beschreiten, um schließlich auch anderen Schulen als Modelle für ähnliche musikalische Aktivitäten zu dienen. 

 

Dass „musik gewinnt!“ dabei durchaus auch wörtlich zu nehmen ist, schilderte Prof. Karst, Programmchef des Kulturradios WDR 3 und Vorsitzender der Wettbewerbsjury, im Interview mit dem Moderatorenteam Barbara Overbeck und Jörg Lengersdorf. So konnte eine Stadtteilschule in Hamburg vor einigen Jahren durch diesen Preis vor der geplanten Schließung bewahrt werden. 

 

Begleitet von stimmungsvollen Klängen der „Jungen Blechbläser NRW“ (Leitung: Christopher Houlding) nahmen folgende Schulen ihre Urkunden entgegen: 

 

Hauptpreise, dotiert mit je 2.000,00 €: 

Auenwaldgrundschule Böklund (Schleswig-Holstein) 

Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz (Bayern) 

Goethe-Gymnasium Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) 

Ilmasi Schule Garbsen (Förderschule, Niedersachsen) 

Private Grundschule der Regensburger Domspatzen, Regensburg (Bayern) 

Ringeisen-Gymnasium der St. Josefskongregation, Ursberg (Bayern) 

 

Förderpreise, dotiert mit je 300,00 €: 

Bodelschwinghschule Münster (Grundschule, Nordrhein-Westfalen) 

Gemeinschaftsgrundschule Südschule Erftstadt-Lechenich (Nordrhein-Westfalen) 

Mittelkanalschule, Papenburg (Grundschule, Niedersachsen) 

Gemeinschaftsgrundschule Gutenberg-Schule Düsseldorf (Grundschule, Nordrhein-Westfalen) 

Peter-Hille-Schule, Nieheim (Realschule, Nordrhein-Westfalen) 

Realschule Menden (Nordrhein-Westfalen) 

Schule an der Stader Straße, Bremen (Grundschule, Bremen) 

Stadtteilschule Wilhelmsburg (Gesamtschule, Hamburg) 

Staatliche Grundschule Dittrichshütte, Saalfelder Höhe (Thüringen)

 

Quelle: http://www.bmu-musik.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Thu, 19 Nov 2015 07:30:00 +0100
Kultur- und Kreativwirtschaft nimmt an nationalem IT-Gipfel teil http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6794&cHash=0bdf73b43302f17ea733f28cc5140ad4 In den am Mittwoch und Donnerstag (18. und 19.11.2015) stattfindenden Nationalen IT-Gipfel ist in...  

In den am Mittwoch und Donnerstag (18. und 19.11.2015) stattfindenden Nationalen IT-Gipfel ist in diesem Jahr erstmals auch die Kultur- und Kreativwirtschaft eingebunden. Dazu ist die neue Plattform „Kultur und Medien“ unter dem Vorsitz der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters und Jürgen Doetz (VPRT), dem Koordinator der Deutschen Content Allianz, ins Leben gerufen worden. Die Mitglieder der neugegründeten Plattform haben Thesen für ein erfolgreiches Zusammenwirken von Technologie und Inhalten erarbeitet. 

Staatsministerin Prof. Monika Grütters betont: „Es ist ein politischer Erfolg, dass die Bereiche Kultur und Medien nicht nur in der Digitalen Agenda der Bundesregierung, sondern erstmals auch im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels einen festen Platz erhalten haben. Dadurch wird der großen Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der digitalen Welt Rechnung getragen. Nun gilt es, weiter an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kreative und Künstler zu arbeiten, denn von ihren Ideen und Innovationen profitieren alle – auch die IT-Branche.“ 

Zur Neuausrichtung des IT-Gipfels führt Jürgen Doetz aus: „Digital ist mehr als Technik und die Inhalte sind maßgebliche Treiber der Digitalisierung. Folgerichtig wird jetzt auch der IT-Gipfel im wahrsten Sinne des Wortes kreativ. Der formalen Einbindung unserer Branche müssen jetzt in den für uns relevanten Themen auch Taten bei der Umsetzung der Digitalen Agenda der Bundesregierung folgen. Wir freuen uns auf den Dialog.“ 

In ihrem Thesenpapier untersuchen die Mitglieder der Plattform „Kultur und Medien“ den Beitrag der Inhalteanbieter zu technischen Innovationen und zur Digitalwirtschaft. Hieraus werden Empfehlungen der Branche an die Politik u.a. zu den Themen Netzneutralität und Zugang, Suchmaschinen und Auffindbarkeit sowie Rechtsdurchsetzung und Haftung abgeleitet. 

Das Papier wird auf dem diesjährigen IT-Gipfel im Rahmen der Veranstaltung „Wert der Inhalte – Die Kreativwirtschaft in der Digitalen Agenda“ am 18. November 2015 von 12 bis 13 Uhr präsentiert und diskutiert werden. 

Das Thesenpapier steht auf den Internetseiten der Kulturstaatsministerin zum Abruf zur Verfügung. 

Quelle: http://www.kulturstaatsministerin.de

 

http://www.mpg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wed, 18 Nov 2015 15:25:00 +0100
Kassel ist 2016 Gastgeber des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6793&cHash=897714f3878baca7cc5d1d48e1b19b2b Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ findet vom 13. bis 20. Mai 2016 in Kassel statt. Die... Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ findet vom 13. bis 20. Mai 2016 in Kassel statt. Die Stadtverordnetenversammlung hat der Austragung in ihrer Sitzung vom 16. November einstimmig zugestimmt. Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist die bundesweit bedeutendste Initiative zur Findung und Förderung musikalischer Begabungen von Kindern und Jugendlichen. 

 

Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentieren ihr künstlerisches Können zunächst in Regional- und Landeswettbewerben, bevor sich die herausragendsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller 16 Bundesländer sowie deutscher Schulen im Ausland dem Leistungsvergleich im Bundeswettbewerb stellen. Durch die Einladung zum Bundeswettbewerb erfahren sie eine besondere Anerkennung für die erbrachten Leistungen und haben die Möglichkeit, ihr erarbeitetes musikalisches Programm einem überregionalen Publikum zu Gehör zu bringen. Die Endausscheidung von „Jugend musiziert“ wird jedes Jahr in einer anderen Stadt ausgerichtet. In Kassel werden im Mai 2016 zwischen 2.300 und 2.500 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. 

 

„Wir freuen uns darauf, den 53. Bundeswettbewerb in Kassel auszurichten und werden gute Gastgeber sein“, kommentierte Oberbürgermeister Bertram Hilgen die Entscheidung der Stadtverordneten. „Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist deshalb so unterstützenswert, weil er uns immer wieder vor Augen führt, wie bereichernd ein früher Beginn des Musizierens für die Entwicklung der Persönlichkeit ist und dass musische Erziehung wichtige Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Toleranz vermittelt“, sagte Hilgen. 

 

Mit der Ausrichtung des Bundeswettbewerbs könne sich Kassel als Kulturstadt weiter profilieren und das städtische Musikprofil stärken. Hilgen erinnerte daran, dass Musik seit jeher eine große Rolle in Kassel spiele. Hier lebten Persönlichkeiten, die in der Musikwelt einen guten Klang haben: Moritz der Gelehrte, Landgraf von Hessen-Kassel, war Komponist und Dichter. Er ließ 1604 bis 1607 mit dem Ottoneum den ersten steinernen Theaterbau in Deutschland errichten. Er war zugleich Förderer des jungen deutschen Komponisten Heinrich Schütz – ebenfalls aus Kassel. Louis Spohr war neben Paganini der berühmteste Violinvirtuose seiner Zeit, führender Komponist der Romantik und Dirigent. Als Generalmusikdirektor war er seit 1822 in Kassel tätig. Gustav Mahler war von 1883-1885 Kapellmeister und Komponist am Kasseler Hoftheater. Und das Orchester des Kasseler Staatstheaters existiert seit über 500 Jahren. 

 

Kassel als gastgebende Stadt stellt dem Deutschen Musikrat eine zweckgebundene Zuwendung in Höhe von insgesamt 175.000 Euro zur Verfügung. Auch das hat die Stadtverordnetenversammlung am Montag beschlossen.

 

Quelle: http://www.stadt-kassel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wed, 18 Nov 2015 07:30:00 +0100
Berliner Netzwerk schafft Plattform zur Förderung und Integration der von Flucht betroffenen Musikern und Musikschaffenden http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6792&cHash=510d786179cdf1beba51cf6826bc2000 Eine aktuelle Frage der heutigen Zeit ist: „Was kommt nach der Willkommenskultur?“ Hier setzt der... Eine aktuelle Frage der heutigen Zeit ist: „Was kommt nach der Willkommenskultur?“ Hier setzt der gemeinnützige Verein CreAid Berlin an und bietet eine nachhaltige Lösung für geflüchtete Musikschaffende. 

 

Der Zusammenschluss aus den beiden Netzwerken Berlin Music Commission und Clubcommission Berlin sowie Flux FM, der Landesmusikakademie, den Riverside Studios und Anderen schafft mit CreAid Berlin eine Plattform zur Förderung und Integration der von Flucht betroffenen Musikern und Musikschaffenden in Berlin. 

 

In Kooperation und mit der Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung soll ein Netzwerk entstehen, welches die unterschiedlichsten Akteure zusammenführt. Über das Medium Musik entstehen vielfältige Möglichkeiten zur Integration und Kommunikation um geflohene Musikschaffende mit der Musikwirtschaft sowie lokalen Kulturschaffenden zu verbinden. Primäres Ziel ist hierbei ihre mittel- oder langfristige berufliche Wiedereingliederung. 

 

Durch seinen interkulturellen Charakter leistet dieses Projekt einen wertvollen Beitrag, um Berlin als multikulturelle Kulturmetropole weiter zu etablieren. Darüber hinaus ermöglicht die Vernetzung geflüchteter Musikschaffender mit hiesigen Akteuren, ihre musikalische Kultur weiter zu leben, zu pflegen und zu vermitteln. Somit gibt CreAid Berlin ein branchenspezifisches Beispiel für das, was nach der Willkommenskultur möglich ist.

 

Quelle: http://www.creaid-berlin.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tue, 17 Nov 2015 15:23:00 +0100
Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2015 verliehen http://www.instrumenten-scout.de/home/news-details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6791&cHash=8cd4ba6286919b0dcd5db863debba8c6 Samstagabend wurde im Saarländischen Staatstheater der Deutsche Theaterpreis DER FAUST in... Samstagabend wurde im Saarländischen Staatstheater der Deutsche Theaterpreis DER FAUST in Anwesenheit des Ministers für Bildung und Kultur, Ulrich Commerçon, zum 10. Mal verliehen. Der Schauspieler Bernd Moss führte durch die Verleihung. 

 

Die Preisträger der zehnten FAUST-Verleihung: 

 

Regie Schauspiel 

Preisträgerin: Jette Steckel, „Die Tragödie von Romeo und Julia", Thalia Theater Hamburg 

 

Darstellerin / Darsteller Schauspiel 

Preisträgerin: Bibiana Beglau, Mephisto in „Faust", Bayerisches Staatsschauspiel München 

 

Regie Musiktheater 

Preisträgerin: Andrea Breth, „Jakob Lenz", Oper Stuttgart 

Koproduktion mit La Monnaie/De Munt Brüssel und der Staatsoper Berlin 

 

Sängerdarstellerin / Sängerdarsteller Musiktheater 

Preisträgerin: Barbara Hannigan, Marie in „Die Soldaten", Bayerische Staatsoper München 

 

Choreografie 

Preisträgerin: Bridget Breiner, „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin", Musiktheater im Revier Gelsenkirchen 

 

Darstellerin / Darsteller Tanz 

Preisträgerin: Alicia Amatriain, Teufel in „Die Geschichte vom Soldaten" im Rahmen des Ballettabends „Strawinsky HEUTE", Stuttgarter Ballett 

 

Regie Kinder- und Jugendtheater 

Preisträger: Tim Etchells / Robin Arthur (Forced Entertainment), „Das unmöglich mögliche Haus", Theater an der Parkaue Berlin 

Eine Produktion von Forced Entertainment und Barbican (UK) Produktion in Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue 

 

Bühne / Kostüm 

Preisträger: Harald B. Thor, „Die Soldaten", Bayerische Staatsoper München 

 

Lebenswerk 

Den Preis für das Lebenswerk erhält der Opernsänger Franz Mazura. 

Franz Mazura ist einer der profiliertesten Bassbaritone im deutschsprachigen Raum. Seine künstlerische Vielseitigkeit manifestiert sich in einer ausdrucksstarken stimmlichen Leistung, sprachlicher Präzision sowie einem herausragenden Talent als Schauspieler. Alle Komponenten vereint machen ihn zu einem hervorragenden Interpreten außergewöhnlicher Rollen. 

Laudatorin: Andrea Moses 

 

3sat zeigte am Sonntag, 15. November 2015, um 18:10 Uhr die Höhepunkte der Veranstaltung im Saarländischen Staatstheater in einem 45-minütigen Film.

 

Quelle: http://wwwbuehnenverein.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Veröffentlichung der Nachrichten erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Musikinformationszentrums (www.miz.org).

 

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Mon, 16 Nov 2015 07:30:00 +0100